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Mon May 26 23:17:06 2008

Es waren sonnige und eher ruhige Tage



„Es waren sonnige und eher ruhige Tage“, fasst Thorsten Jankowski, Leiter der Sanitätsgruppe der Malteser aus Aalen auf dem Katholikentag 2008 in Osnabrück, den Einsatz aus sanitätsdienstlicher Sicht zusammen. „Insgesamt haben wir in rund 800 Fällen Hilfe geleistet“, erläutert Jankowski. Allein bei der Unfallhilfsstelle der Malteser aus Aalen seien es 54 Hilfeleistungen gewesen. „Dabei handelte es sich überwiegend um leichte Verletzungen wie Prellungen, Blasen oder Schnittwunden.“ Gut 50 Personen mussten während des Katholikentages in Krankenhäuser transportiert werden. „Damit hatten wir deutlich mehr zu tun, als noch vor zwei Jahren in Saarbrücken. Dank des sonnigen Wetters waren die Teilnehmer aber auch viel mehr unterwegs, und die Wärme hat manchem zugesetzt.“ Die Erwartungen und Planungen der Malteser sieht Jankowski voll bestätigt. Die Malteser waren beim Katholikentag in Osnabrück verantwortlich für die sanitätsdienstliche Versorgung der Teilnehmer. Rund 380 zumeist ehrenamtliche Malteser Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet standen für die sanitätsdienstliche Versorgung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Katholikentages zur Verfügung. Für die verschiedenen Veranstaltungsorte waren 20 mobile Sanitätseinheiten täglich präsent. 16 Ärzte, 15 Rettungswagen, acht Krankentransportwagen und fünf Notarzteinsatzfahrzeugen sicherten die medizinische Versorgung der Teilnehmer. Seit genau 50 Jahren betreut die katholische Hilfsorganisation alleinverantwortlich die Deutschen Katholikentage im Sanitätsdienst.

Alexander Rettenmaier, Stadtbeauftragter


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Mon May 19 13:24:31 2008

Malteser Aalen auf dem Deutschen Katholikentag in Osnabrück



13 Malteser aus Aalen sind vom 21 bis zum 25. Mai beim 97. Deutschen Katholikentag als Rettungssanitäter im Einsatz. Insgesamt werden rund 380 ehren- und hauptamtliche Helfer aus der ganzen Bundesrepublik im Einsatz sein. Die Malteser sind im 50. Jahr alleinverantwortlich für den Sanitätsdienst auf dem Katholikentag. Für die verschiedenen Veranstaltungsorte sind 20 mobile Sanitätseinheiten täglich präsent. 16 Ärzte, 15 Rettungswagen, acht Krankentransportwagen und fünf Notarzteinsatzfahrzeuge sichern die medizinische Versorgung der Teilnehmer. Darüber hinaus bieten die Malteser in einem großen Aktionszelt Raum und Gelegenheit für spannende Podien, Werkstätten und Gespräche. Unter dem Motto „…weil Nähe zählt“ gibt es ein abwechslungsreiches Programm zu den Schwerpunkten Engagement, Jugend, Alter und Ethik. So zeigt das Faust Theater der Malteser Werke aus Hamm, wie Jugendliche mit ihren Problemen ernst genommen und sozial integriert werden. Die Probleme pflegender Angehöriger verdeutlicht eine Vorführung Ehrenamtlicher des Malteser Hilfsdienstes. Die Malteser Jugend baut Modelle von Mehrgenerationen Häusern. Ethische Fragen rund um das Thema Patientenverfügung beleuchten Fachleute der Malteser Trägergesellschaft.

Alexander Rettenmaier, Stadtbeauftragter


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Wed Apr 9 13:53:07 2008

Irritation durch SPIEGEL - Malteser: Erste Hilfe rettet Leben


Mit großer Verwunderung reagieren die Malteser auf Berichte des SPIEGEL über eine Studie der Berliner Charité, in der sowohl die inhaltliche Gewichtung als auch die Realitätsnähe von Erste-Hilfe-Kursen in Frage gestellt wird. Laut Charité gehe es in 9 von 10 Notfalleinsätzen um rein internistische Notfälle, während sich die Kurse fast ausschließlich mit Unfallopfern befassen würden. "Das ist schlicht falsch," entgegnet Norbert Klöcker, Ausbildungsleiter der Malteser in Deutschland. "Bereits seit Ende der 80er Jahre gibt es in Deutschland kein Lehrgangsangebot mehr, in dem nicht die Herz-Lungen-Wiederbelebung vermittelt wird." Die Versorgung von Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfällen oder Atemwegsproblemen gehört zu den Standard-Inhalten der Lehrgänge," so Klöcker. Ein Erste-Hilfe-Kurs sei deutlich umfassender gestaltet und berücksichtige alle möglichen Notfallszenarien. "Der Ersthelfer möchte schließlich nicht nur bei einem Asthma-Anfall helfen können, sondern natürlich auch dem Kind, das mit dem Fahrrad gestürzt ist," erläutert Klöcker weiter. Die Malteser verweisen in diesem Zusammenhang auf einschlägige Erhebungen und Statistiken der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt-Bericht M 28, erschienen 2007), nach denen nur jeder zweite Notfall internistischer Natur ist (nicht neun von zehn). Mehr als 20 Prozent der Notfälle sind demnach unfallbedingt. "Die grundlegenden Maßnahmen sind selbstverständlich in den Lehrgängen enthalten," betont Klöcker. "Ein Ersthelfer lernt auch im Falle eines Haus-, Betriebs- oder Sportunfalls, Angehörigen oder Freunden Hilfe zu leisten." Dass diese Informationen von den Autoren der Studie nicht berücksichtigt wurden, sei umso bedauerlicher, als die ohnehin nur geringe Bereitschaft, in einem Notfall helfend einzugreifen, durch solch fehlerhafte und fragwürdige Aussagen sicherlich nicht gesteigert werde. Die Malteser bilden jährlich mehr als 300.000 Personen in Erste Hilfe Kursen mit neuesten Methoden aus. An mehr als 350 Schulen betreuen die Malteser zudem Schulsanitätsdienste. (Pressemitteilung Malteser Hilfsdienst e.V., Köln)


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Thu Mar 27 11:25:05 2008

Eine stolze Leistung


Eine stolze Bilanz zog der Malteser Hilfsdienst bei seiner Jahresabschlussfeier im Bischof-Hefele Haus in Unterkochen. Vorangegangen war ein feierlicher Gottesdienst in der Kirche St. Maria, mitgestaltet von der Malteser Jugend und dem Chor Capella Nova aus Unterkochen. Nach der Begrüßung durch den Stadtbeauftragten Alexander Rettenmaier folgten die Jahresberichte der einzelnen Bereiche. Der Stadtbeauftragte bedankte sich bei allen Helfern für die immense Leistung im vergangenen Jahr. Anschließend erfolgte der Bericht der Breitenausbildung durch Irma Baumann. Herr Thorsten Jankowski gab einen Einblick in die Arbeit der Notfallvorsorge in Aalen. den Bereich des Schulsanitätsdienstes der Malteser stellte Julian Bader vor. Die Malteser Jugend unter der Leitung von Carolin Abele überraschte auch dieses Jahr wieder mit einer Präsentation der besonderen Art. Mit einem Spiel im Stile von 1,2 oder 3 wurde das Wissen der Führung in Bezug auf die Jugendarbeit in Aalen getestet. Anschließend berichtete die Bezirksgeschäftsführerin Sabine Würth über die hauptamtlichen Dienste.

Alexander Rettenmaier, Stadtbeauftragter


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Thu Mar 27 10:57:37 2008

Malteser Aalen begleiten DGM Muskeltour



Die diesjährig stattfindende DGM Muskeltour wurde dieses Jahr erstmalig auch durch die Malteser aus Aalen begleitet. Wir haben die Ausfahrt zusammen mit unseren Kollegen des DRK Aalen und des BRK Nördlingen mit unserer Kradstaffel begleitet, so der Tony Weireter, Lehrrettungsassistent in der Staffel. Es war für uns gar keine Frage, dass wir diese Sicherungsleistung natürlich ohne eine Rechnung zu stellen erbracht haben fügt Alexander Rettenmaier, Stadtbeauftragter der Malteser hinzu. Die DGM Muskeltour ist eine Initiative die sich zur Aufgabe gemacht hat, die Arbeit der Deutschengeselschaft für Muskelkranke (DGM) zu unterstützen. So finden z.B. regelmäßig die Muskeltouren statt. Hier werden die Einnahmen dieses Events an die DGM gespendet. Weitere Infos erhalten Sie unter http://www.dgm-muskeltour.de.

Alexander Rettenmaier, Stadtbeauftragter


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Mon Aug 13 20:49:40 2007

„Einfach für die Leute da sein“ - Besuchs und Begleitungsdienst in Aalen gegründet



16 Frauen werden ab dem 05.08.2007 ältere oder behinderte Menschen, aber ganz einfach auch solche, die sonst niemanden haben, besuchen – acht in und um Aalen, acht in Schwäbisch Gmünd. „Eine Ergänzung dazu, was professionelle Pflegedienste nicht leisten können“, erläutert die Bezirksgeschäftsführerin Sabine Würth das Konzept, für das gestern der offizielle „Startschuss“ ertönte. Ziel sei, „einfach für die Leute da zu sein“, ein offenes Ohr zu haben, vielleicht auch kleinere Besorgungen zu machen. „Die Helferinnen machen das rein ehrenamtlich“, betont Würth. Unter den Frauen sind auch Krankenpflegerinnen, die sich über ihre Arbeit hinaus noch engagieren wollen. „Toll“ sei diese Bereitschaft, lobt Würth. Ersetzt bekommen die Frauen lediglich ihre Auslagen. Finanziert wird der neue Besuchsdienst über Förderbeiträge und Spenden. „Wir wollen noch mehr Leute dafür gewinnen“, sagt Sabine Würth, „auch Männer“ – wohlwissend, dass das „schwierig“ sei. Voraussetzung seien einfach der Mut und die Offenheit, auf andere Leute zuzugehen. Und natürlich Zeit. Ob man ein- oder zweimal pro Woche oder auch nur einmal im Monat einen Besuch mache, liege allein bei den Helferinnen und Helfern. Das notwendige Fachwissen – etwa, wie man seinem „Schützling“ beim Auf-die-Toilette-Gehen behilflich sein kann, wird den Teilnehmern in einem Einführungskurs vermittelt. „Wenn jemand mobil ist, ist das natürlich günstig, aber keine zwingende Voraussetzung“, betont Sabine Würth. Wichtig sei vor allem eines: „Zwischen Helfer und Besucher muss es passen.“ Der Bedarf, stellt Sabine Würth klar, sei auf jeden Fall da. „Wir haben jetzt schon einige Anfragen“, erzählt sie. Quelle: Schwäbisch Post vom 06.08.2007

Alexander Rettenmaier, Stadtbeauftragter


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Mon Aug 13 20:37:21 2007

Das Malteserfest 2007 war ein großer Erfolg



„Wir hatten bisher immer Glück mit dem Wetter“, sagt Alexander Rettenmaier. Der Stadtbeauftragte des Malteser-Hilfsdienstes sitzt zwischen den Besuchern, die bei ausnahmsweise mal schönstem Augustwetter zum Sommerfest ins Malteserzentrum gekommen sind. Über die Arbeit des Malteser-Hilfsdienstes informierten beim Malteserfest unter anderem zwei gemeinsame Vorführungen mit dem THW sowie eine Fahrzeugausstellung. Beim Schulsanitätsdienst konnte man unentgeltlich seinen Blutdruck oder den Blutzucker messen lassen. Natürlich kam auch die Unterhaltung nicht zu kurz: Für die „Großen“ spielten die Kocherfetza Guggenmusik, die kleinen Besucher waren beim Kinderschminken und dem Spielmobil des Stadtjugendrings bestens aufgehoben. Den Gottesdienst zum Auftakt des gestrigen, zweiten Festtages hatte Monsignore Paul Fischer aus Oberkochen zelebriert. Quelle: Schwäbische Post vom 06.08.2007

Alexander Rettenmaier Stadtbeauftragter


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Mon Mar 5 19:19:53 2007

Katastrophenszenario auf dem Modellbrett / Malteser Führungskräfte trainieren den Ernstfall



„Einsatz für die Malteser Schnelleinsatzgruppe. Explosion im Industriegebiet Abtsgmünd. Circa 60 Betroffene. Umliegende Wohnhäuser ebenfalls betroffen.“ Zum Glück ist dieser Funkspruch der Leitstelle Ostalb nur eine Übung, jedoch könnte so ähnlich auch ein echter lauten. Um für solche Szenarien gerüstet zu sein, werden die Führungskräfte entsprechend geschult. An einem selbstgebauten Eisenbahnmodell übten die Gruppenführer der Malteser aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart in Aalen den Ernstfall. „Das Planspiel ist ein wichtiger Schritt in der Ausbildung der Gruppenführer“, so Thorsten Jankowski, Leiter Einsatzdienste der Aalener Malteser, der die Fortbildung leitete. „An so einer Modelllage, kann man den Führungsvorgang trainieren und so sicherstellen, dass unsere Führungskräfte im Einsatz die richtigen Entscheidungen treffen“, erklärt Jankowski. Vom Empfang des Funkrufs über die Planung des Ausrückens und die Abwicklung des Einsatzes bis hin zum Abrücken übten die Teilnehmer intensiv den Ablauf als Gruppenführer im Einsatzfall. „Der große Vorteil bei so einem Planspiel ist, dass wir verschiedene Varianten unter sich ständig ändernden Bedingungen ausprobieren können, um dann bei einem reellen Einsatz gezielter zu handeln“, merkte Adrian Großkopf an, der selbst bei den Maltesern im Kreis Göppingen aktiv ist. Fazit der Fortbildung: Spielen mit Modellautos macht auch Erwachsenen Spaß, insbesondere wenn sie einen für den Ernstfall vorbereiten.

Thorsten Jankowski, Leiter Notfallvorsorge


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Mon Jan 22 17:19:55 2007

Ausflug der Malteser Jugend in die Zimmerbergmühle



Die Malteser Jugend startete am Freitag Abend zu ihrem jährlichen Ausflug, dieses mal ging es mit 14 Jugendlichen und 5 Betreuern in die Zimmerbergmühle in der nähe von Pommertsweiler. Die Jugendlichen und Betreuuer erlebten dort ein spannendes und schönes Wochenende.

Malteser Jugend


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Fri Jan 5 15:20:23 2007

Funkverkehr im Rettungsdienst


Am 25.Januar 2007 findet beim DRK Aalen eine Fortbildung über das oben genannten Thema statt. Referent ist Hr. Bakala von der Leitstelle Ostalb.

Thorsten Jankowski, Ltr. Notfallvorsorge


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Thu Aug 18 17:44:32 2005

Reha- und Pflegemesse "lifecare 2005" (05. und 06. November 2005)


Am Samstag und Sonntag 05. und 06. November findet die diesjährige Messe lifecare in der Greuthalle in Aalen statt. Neben der Möglichkeit sich rund um das Thema Gesundheit zu informieren und Messungen durchführen zu lassen, wird es dieses Jahr eine große Tombola geben. Auch die Malteser sind wieder mit einem Stand vertreten. Weitere Infromationen unter www.lifecare-messe.de

Ihr Malteserteam


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Thu Aug 18 17:39:36 2005

10 Jahre Malteser Pflegedienst - Feier am 16.10.2005


Am 16.10.2005 wollen die Malteser in Aalen gemeinsam mit allen Mitarbeitern, Kunden, Partnern und allen Interessierten 10 Jahre Pflegedienst feiern. Beginn ist 10.00 Uhr mit einem Gottesdienst im Malteser Zentrum. Anschließend findet die offizielle Feier statt. Ab ca. 11.30 Uhr gibt es offenen Mittagstisch und Kaffee und Kuchen. Ein Tag der offenen Tür mit Vorträgen, Blutdruck und Blutzuckermessungen und vielen Informationen um das Thema Pflegen runden das Programm ab. Genauere Informationen folgen in Kürze.

Ihr Malteser Pflegeteam


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Thu Aug 18 17:33:30 2005

Abschied Pater Gabriel Maiwald am 25.09.2005


Am Sonntag den 25.09.2005 wird Pater Gabriel Maiwald von den Maltesern aus Aalen, dem gesamten Ostalbkreis und der Diözese verabschiedet. Nach einem gemeinsamen Gottesdienst um 15.30 Uhr in der Kirche St. Maria, wird Pater Gabriel ab ca. 16.30 Uhr im Gemeindesaal St. Maria verabschiedet. Pater Gabriel war seit Juni 2004 bei den Maltesern in Aalen und der ganzen Diözese als Seelsorger tätig. Für alle Malteser fällt der Abschied von Pater Gabriel sehr schwer, da er in der relativ kurzen Zeit seines Wirkens viele Impulse gesetzt hat. Er hatte für jeden ein offenes Ohr, ob Malteser oder Andere. Er war im Kinderhospizdienst Ansprechpartner aber auch für die Senioren und Kunden der Malteser im Bezirk. Pater Gabriel übernimmt eine Gemeinde in der Diözese Freiburg als Gemeindepfarrer. Alle Malteser wünschen ihm viel Kraft und Erfolg bei dieser neuen Herausforderung. Wir werden weiterhin verbunden bleiben.

Ihre Malteser


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Thu Aug 18 17:21:35 2005

Gemeindefest St. Maria 18.09.2005


Auch beim diesjährigen Gemeindefest von St. Maria Aalen werden die Malteser mit einem Stand und Jugendprogramm vertreten sein. Ab 11.30 Uhr (nach dem Familiengottesdienst) kann man sich beim Malteserstand von unserem Pflegeteam Blutdruck und Blutzucker messen lassen und über alle Dienstleistungen der Malteser informieren. Ab 13.30 Uhr beginnt das Jugendprogramm bei dem auch die Malteser Aalen wieder aktiv dabei ist. Es werden Kinder-Schminken und weitere Bastelaktivitäten angeboten.

Sabine Würth


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Fri Apr 30 15:35:09 2004

Malteser-Fest 2004


Auch in diesem Jahr findet wieder unser Malteser-Fest -am 24. Juli ab 18:00 Uhr und am 25. Juli ab 11:00 Uhr -statt. Auf dem Programm am Sonntag stehen ein Gottesdienst, Mittagessen mit Grillen, Kaffee und Kuchen, ein Gesundheitscheck, die Vorstellung unseres Sanitätsdienstes sowie ein Kinder- und Jugendprogramm. Über Ihren zahlreichen Besuch würden wir uns sehr freuen,

Ihr Malteser-Team


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Fri Apr 30 15:30:06 2004

95. Deutscher Katholikentag in Ulm vom 16-20. Juni 2004


Auch auf dem Kirchentag in Ulm sind Sie bestens versorgt durch den Sanitätsdienst der Malteser. Wir würden uns freuen Sie in Ulm zu treffen. Weitere Informationen unter www.katholikentag.de

Ihr Malteser-Team


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Fri Apr 30 15:24:32 2004

Pflegeforum Aalen am 23. Juni 2004


Das Bildungszentrum Gesundheit und Pflege am Ostalb-Klinikum Aalen veranstaltet am 23. Juni 2004 ein Pflege Forum zum Thema Kinderkrankenpflegedienst (Vernetzung ambulanter und stationärer Pflege; Situationen in der Palliativphase) im Ostalb-Klinikum in Aalen. Auf dieser Tagung werden auc Dozenten der Malteser aus Aalen referieren. Anmeldung und weitere Informationen bekommen Sie von unserem Mitarbeiter Markus Zobel (markus.zobel@maltanet.de).

Ihr Malteser-Team


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Fri Apr 30 15:15:14 2004

10-jähriges Bestehen des Ramada-Treff Hotels


Am 27. Juni feiert das Ramada-Treff Hotel in Aalen sein 10jähriges bestehen. Dieses Jubileum wird von dem Sanitätsdienst der Malteser in Aalen betreut. Wir nehmen diese Gelegenheit wahr, um uns näher vorzustellen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns an diesem Tag besuchen würden.

Ihr Malteser-Team


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Fri Apr 30 14:48:50 2004

1. Ostalbkreis Blaulichttag


Am 16. Mai findet ab 10:00 Uhr der erste Ostalbkreis Blaulichttag in der Mögglinger Mackilohalle statt. Auf dem Programm stehen ein Gottesdienst, die Präsentation der Blaulichtorganisationen (natürlich auch des MHD), die Vorstellung eines Rettungshubschraubers, eine große Fahrzeug- und Geräteschau, kinderschminken, Spielstraße und kistenstapeln. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Malteser-Team


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Fri Apr 30 13:24:39 2004

Fortbildungsveranstaltung : Internationaler Flugrückholdienst


im Rahmen des internationalen Rückholdienstes spielen auch die sogenannten Flugrückholer eine wichtige und zentrale Rolle. Aus diesem Grund freuen wir uns, dieses Jahr zwei Fortbildungs-veranstaltungen für diesen Bereich an unserer Dienststelle in Aalen anbieten zu können. Referent wird Herr David López, Koordinator der Flugbereitschaft aus der Bundeszentrale in Köln sein. Die Termine sind : & Samstag, den 15.05.2004 von 09:00 – 18:00 & Samstag, den 09.10.2004 von 09:00 – 18:00 Unter anderen werden folgende Themengebiete behandelt : Malteser Service Center, Notrufzentrale, Operative Transportdurchführung, Normen und Gesetze, Flugmedizin, Flugphysiologie, Linientransporte, Patient- Transport Compartment und die medizinische Ausstattung. Für Verpflegung ist selbstredend gesorgt. Wir würden uns freuen, wenn Sie Ihre Teilnahme telefonisch unter 07361 / 93940 (Fax: 07361 / 939433) bei unserer Servicezentrale anmelden könnten, damit wir die Veranstaltung besser planen könnten Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele der am Rückholdienst teilnehmenden Ärzte und Rettungsassistenten kommen könnten und freuen uns schon jetzt auf einen regen und guten Meinungs- und Informationsaustausch. Zusätzlich denken wir auch an, über diese Themen hinaus regelmäßige Fortbildungen anzubieten, bzw. die regelmäßig im Bereich Rettungsdienst stattfindenden Fortbildungen dahingehend zu erweitern, dass sie auch für am Rückholdienst teilnehmende Ärzte interessant werden. Für weitere Rückfragen stehen wir gerne zu Verfügung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

i.A. Werner Ehlert (stellv. Leiter Rückholdienst)


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